Die Aslan-Therapie
Seit 50 Jahren eine wertvolle Waffe im Kampf gegen vorzeitiges Altern
Wir alle werden nicht nur älter, sondern wir altern auch. Dieser Prozess beginnt weit früher als wir etwas davon spüren. Organe und Muskeln bilden sich zurück, Funktionen ermüden, Gelenke und Gefäße verändern sich und vor allem der Stoffwechsel in den Zellen wird träge und weniger zuverlässig. Das heißt: der körpereigene Erneuerungsprozess wird langsamer.
Das Werden und Vergehen im Zell- System entscheidet über die Qualität des Älterwerdens
„Altern ist der Verlust an Zell-Potential“, sagte Prof. Aslan vor mehr als 50 Jahren. Aus dieser einfachen Feststellung wurde eine bahnbrechende Therapie vorzeitiger Alterungsprozesse. Sie ist in weiterentwickelter Form bis heute unumstritten.
Nur sehr zurückhaltend hat die Öffentlichkeit davon erfahren, dass „die großen Alten“ unseres Jahrhunderts von der Wirkung der Aslan-Therapie profitiert haben. Pablo Picasso, Konrad Adenauer, Marlene Dietrich und Charlie Chaplin gehören dazu.
Was heißt vorzeitiges Altern?
Woran merken wir, dass unser Zell- System Unterstützung braucht?
Wenn körperliche und geistige Erschöpfungszustände zunehmen, wenn die Konzentration nachlässt, die Beweglichkeit weniger wird, die Gelenke schmerzen, altern wir.
Wenn für die gleiche Leistung immer mehr Zeit erforderlich ist, niedergeschlagene Stimmungen den Alltag beschweren, Lebensqualität verloren geht, spüren wir die Veränderung. Wie schmerzlich sie für den älter werdenden Menschen ist, kann kaum ein jüngerer nachempfinden. Besonders belastend ist diese allgemeine Ermüdung, wenn wir hohe Leistungserwartungen an uns selbst haben.
Zu den subjektiven Empfindungen kommt oft die objektive, medizinische Diagnose einer Arthrose, erhöhten Blutdrucks, zu hoher Blutfett- oder Blutzuckerwert oder der Artheriosklerose – gefährliche Basis-Erkrankung älterer Menschen.
Dürfen wir in die Natur des Alters eingreifen?
Was können wir vorbeugend tun?
Unser modernes Leben mit seinen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und medizinischen Möglichkeiten im Bereich der Lebensverlängerung – einerseits – und den gesundheitsgefährdenden Gewohnheiten im Alltag – andererseits – ist eine Herausforderung.
Wir können heute älter werden als alle Generationen vor uns, aber wir muten unserem Körper auch mehr zu denn je: Genussmittel, die heute zum gesellschaftlichen Leben gehören, nicht konditionsgerechte Ernährung, Bewegungsarmut, emotionalen Stress und Leistungserwartungen in einem Alter, in dem sich unsere Großeltern längst auf ihr „Altenteil“ zurückgezogen haben. Diese hohen Belastungen können den Stoffwechsel überfordern, die Ernährung der Zellen gefährden und den Abbau-Prozess im Organismus beschleunigen. – Es ist daher natürlich und notwendig, dass wir diesem Prozess etwas entgegensetzen.
Was ist die Aslan-Therapie und wie wirkt sie?
Die nach ihrer Erfinderin benannte Behandlung unterscheidet sich wesentlich von anderen Therapien mit Procain, denn sie wird mit zusätzlichen Wirkstoffen in einer streng vorgeschriebenen Dosierung kombiniert. Der speziellen Rezeptur verdankt die Aslan-Therapie ihre schnelle Aufnahme und effektive „Arbeit im Organismus“ (Fachleute sprechen von „Verstoffwechselung“).
Eine Revitalisierung ist tatsächlich möglich
Bei der Verarbeitung der speziellen Wirkstoff-Kombination der Aslan-Therapie bildet der Körper neue, eigene Stoffwechsel-Produkte, deren Wirkung den eigentlichen Therapie-Erfolg ausmacht:
Erweiterung der Gefäße, Senkung des Blutfettspiegels und des Blutzuckers, Steigerung der Konzentrations- und Merkfähigkeit, Aufhellen depressiver Stimmungen, Verringerung von Schlafstörungen, Steigerung der Abwehrkräfte, Verbesserung der Haut-Durchblutung und vermutlich sogar eine effektive Lebensverlängerung.
Wie wird die Behandlung durchgeführt?
Zunächst erfährt der Patient eine gründliche klinische Untersuchung mit EKG, Labortests und Verträglichkeitsprüfungen. Sind die Herzleistungen ausreichend und liegt keine allergische Reaktion vor, kann mit der Therapie begonnen werden.
Die klassische Kombinations-Therapie nach Prof. Aslan richtet sich in der Dosierung und Dauer der Behandlung nach Alter und Konstitution des Patienten, nach Art und Schwere der Symptome und dem individuellen Therapieziel. Sie wird in Intervallen durchgeführt. In der Regel beginnen die Ärzte im Regena die Behandlung mit einer Folge von 12 Injektionen in 14 Tagen. Zur Vorbeugung und Frühbehandlung erster Ermüdungserscheinungen ist diese Dosierung meist ausreichend. Ist die Lebensqualität des Patienten bereits durch Symptome der Erschöpfung und des Kräfte-Abbaus eingeschränkt, Seh-, Hör- oder Merkfähigkeit wesentlich vermindert, muss diese Therapie häufiger wiederholt werden.
Keine Therapie wirkt unabhängig von ihren Randbedingungen
Zur ganzheitlichen Behandlung der Symptome vorzeitigen Alterns im Regena gehört daher – therapieergänzend – ein Aufbau-Programm für Körper und Geist: konditionsgerechte Bewegung, genussvolles, gesundes Essen, Atem-Schulung, wohltuende Entspannung, Vorträge zur sinnvollen Lebensgestaltung und Anregung – Erholung und Regeneration in einer belebenden Umgebung. Dies alles unterstützt die medizinische Wirkung der Therapie und stärkt die vorhandenen Gesundheitskräfte. Das spüren die Patienten.
Für wen ist die Behandlung nicht geeignet?
Grundsätzlich ist die Aslan-Therapie sanft und sehr gut verträglich. Lediglich Patienten mit schweren Herzrhythmus-Störungen, schwacher Herzleistung oder Überempfindlichkeit dem Wirkstoff Procain gegenüber empfehlen wir die Therapie nicht. Menschen mit Bronchial-Asthma können zu Überempfindlichkeitsreaktionen neigen, auch ihnen raten wir oft von der Behandlung ab.
