Craniosacral-Therapie

24. August 2010 | | Keine Kommentare

Die sanfte Körper-Therapie gegen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im Kopf, Nacken und Rücken

Am Anfang stand die Entdeckung des Osteopathen William G. Sutherland: Er stellte fest, daß die einzelnen Teile des menschlichen Schädels durch Nähte miteinander verbunden sind und sich gegeneinander bewegen können.

In den 70er Jahren verfolgte Dr. John E. Upledger während einer Operation an den Rückenmarkhäuten den “craniosacralen” Bewegungs-Rhythmus. Upledgers Verlaufsbeobachtungen zeigten, dass eine Störung des craniosacralen Systems – zum Beispiel durch Krankheit, Stress, seelische Anspannung, Zahn- und Kieferprobleme oder körperliche Fehlhaltung – zu Blockaden führen kann, welche sich durch Schmerzen im Kopf, Nacken und Rücken, aber auch im ganzen Organismus auswirken. Wichtige Funktionen des zentralen Nervensystems können gestört oder geschwächt sein.

Die Craniosacral-Therapie, die sich aus der Osteopathie zu einer eigenständigen Behandlungsmethode entwickelt hat, gehört unter den körperorientierten Therapien zu den erfolgreichen und etablierten.

 

Was heißt Craniosacral?

Craniosacral wird der Bereich zwischen Schädel (cranium) und Kreuzbein (sacrum) genannt. Ziel der Craniosacral-Behandlung ist es, einen Spannungsausgleich, eine Normalisierung und Schmerzfreiheit in diesem Bereich zu erreichen sowie körperliche und geistige Beweglichkeit wiederzuerlangen. Das durch die Behandlung berührte craniosacrale System besteht aus folgenden Bestandteilen:

  • Hirn- und Rückenmarkhäute
  • Knochenstrukturen, an denen die Hirn- und Rückenmarkhäute befestigt sind
  • Bindegewebige Strukturen, die eng mit den Hirn- und Rückenmarkhäuten verbunden sind
  • Hirn- und Rückenmarkflüssigkeit

Das craniosacrale System steht in enger Verbindung mit dem Nerven-, Muskelskelett-, Gefäß-, Lymph-, Atem- und hormonbildenden System. Das erklärt, warum Blockaden und Rhythmusstörungen so weitreichende Folgen haben können.

Was geschieht bei der Behandlung und wie wirkt sie?

Durch die manuelle Behandlung – Berührung, sanfte Bewegung – kommt es zu einer Entkrampfung und “Entstressung” des Gewebes und des Nervensystems sowie zu einer Anregung der Hirnfunktion. Hierbei wird der Patient als ganzheitliches System behandelt; nicht nur der schmerzende Kopf oder die verspannte Schulterpartie sind im Blick des Therapeuten, sondern der irritierte und aus dem Lot geratene Organismus. Gerade bei schon chronisch gewordenen Spannungskopfschmerzen bringt diese Therapie oft nach wenigen Behandlungen Erleichterung. Sie wird von den Behandlern damit erklärt, dass der “Stress” im Bereich der Hirn- und Rückenmarkhäute reduziert wird.

Craniosacral-Therapeuten und Therapeutinnen haben eine spezielle Ausbildung, die seit einiger Zeit auch in Deutschland möglich ist. Ausbildung und Therapie-Erfahrung sind für die Behandlungsqualität und ihr Ergebnis entscheidend.

Bei welchen Beschwerden empfehlen unsere Ärzte eine Craniosacral- Therapie?

Die craniosacrale Behandlung ist für Menschen jeden Alters geeignet und hat sich bei allen Beschwerden mit zentraler Dysfunktion bewährt. Dazu gehören Spannungskopfschmerzen, Muskelverspannungen im Bereich des Nackens und der Schulter und Migräne – aber auch seelische Spannungszustände, Seh- und Hörstörungen, Konzentrationsprobleme, Herzrhythmusstörungen und Oberbauchbeschwerden.

Nicht angewandt werden sollte die Craniosacral-Therapie bei Erweiterung der Blutgefäße innerhalb des Schädels, bei frischen Schädelverletzungen oder Geschwulsterkrankungen in den zu behandelnden Bereichen.

Die Aslan-Therapie

24. August 2010 | | Keine Kommentare

Seit 50 Jahren eine wertvolle Waffe im Kampf gegen vorzeitiges Altern

Wir alle werden nicht nur älter, sondern wir altern auch. Dieser Prozess beginnt weit früher als wir etwas davon spüren. Organe und Muskeln bilden sich zurück, Funktionen ermüden, Gelenke und Gefäße verändern sich und vor allem der Stoffwechsel in den Zellen wird träge und weniger zuverlässig. Das heißt: der körpereigene Erneuerungsprozess wird langsamer.

 

Das Werden und Vergehen im Zell- System entscheidet über die Qualität des Älterwerdens

„Altern ist der Verlust an Zell-Potential“, sagte Prof. Aslan vor mehr als 50 Jahren. Aus dieser einfachen Feststellung wurde eine bahnbrechende Therapie vorzeitiger Alterungsprozesse. Sie ist in weiterentwickelter Form bis heute unumstritten.

Nur sehr zurückhaltend hat die Öffentlichkeit  davon erfahren, dass „die großen Alten“ unseres Jahrhunderts von der Wirkung der Aslan-Therapie profitiert haben. Pablo Picasso, Konrad Adenauer, Marlene Dietrich und Charlie Chaplin gehören dazu.

Was heißt vorzeitiges Altern?
Woran merken wir, dass unser Zell- System Unterstützung braucht?

Wenn körperliche und geistige Erschöpfungszustände zunehmen, wenn die Konzentration nachlässt, die Beweglichkeit weniger wird, die Gelenke schmerzen, altern wir.

Wenn für die gleiche Leistung immer mehr Zeit erforderlich ist, niedergeschlagene Stimmungen den Alltag beschweren, Lebensqualität verloren geht, spüren wir die Veränderung. Wie schmerzlich sie für den älter werdenden Menschen ist, kann kaum ein jüngerer nachempfinden. Besonders belastend ist diese allgemeine Ermüdung, wenn wir hohe Leistungserwartungen an uns selbst haben.

 Zu den subjektiven Empfindungen kommt oft die objektive, medizinische Diagnose einer Arthrose, erhöhten Blutdrucks, zu hoher Blutfett- oder Blutzuckerwert oder der Artheriosklerose – gefährliche Basis-Erkrankung älterer Menschen.

Dürfen wir in die Natur des Alters eingreifen?
Was können wir vorbeugend tun?

Unser modernes Leben mit seinen naturwissenschaftlichen Erkenntnissen und medizinischen Möglichkeiten im Bereich der Lebensverlängerung – einerseits – und den gesundheitsgefährdenden Gewohnheiten im Alltag – andererseits – ist eine Herausforderung.

Wir können heute älter werden als alle Generationen vor uns, aber wir muten unserem Körper auch mehr zu denn je: Genussmittel, die heute zum gesellschaftlichen Leben gehören, nicht konditionsgerechte Ernährung, Bewegungsarmut, emotionalen Stress und Leistungserwartungen in einem Alter, in dem sich unsere Großeltern längst auf ihr „Altenteil“ zurückgezogen haben. Diese hohen Belastungen können den Stoffwechsel überfordern, die Ernährung der Zellen gefährden und den Abbau-Prozess im Organismus beschleunigen. – Es ist daher natürlich und notwendig, dass wir diesem Prozess etwas entgegensetzen.

Was ist die Aslan-Therapie und wie wirkt sie?

Die nach ihrer Erfinderin benannte Behandlung unterscheidet sich wesentlich von anderen Therapien mit Procain, denn sie wird mit zusätzlichen Wirkstoffen in einer streng vorgeschriebenen Dosierung kombiniert. Der speziellen Rezeptur verdankt die Aslan-Therapie ihre schnelle Aufnahme und effektive „Arbeit im Organismus“ (Fachleute sprechen von „Verstoffwechselung“).

Eine Revitalisierung ist tatsächlich möglich

Bei der Verarbeitung der speziellen Wirkstoff-Kombination der Aslan-Therapie bildet der Körper neue, eigene Stoffwechsel-Produkte, deren Wirkung den eigentlichen Therapie-Erfolg ausmacht:

Erweiterung der Gefäße, Senkung des Blutfettspiegels und des Blutzuckers, Steigerung der Konzentrations- und Merkfähigkeit, Aufhellen depressiver Stimmungen, Verringerung von Schlafstörungen, Steigerung der Abwehrkräfte, Verbesserung der Haut-Durchblutung und vermutlich sogar eine effektive Lebensverlängerung.

Wie wird die Behandlung durchgeführt?

Zunächst erfährt der Patient eine gründliche klinische Untersuchung mit EKG, Labortests und Verträglichkeitsprüfungen. Sind die Herzleistungen ausreichend und liegt keine allergische Reaktion vor, kann mit der Therapie begonnen werden.

Die klassische Kombinations-Therapie nach Prof. Aslan richtet sich in der Dosierung und Dauer der Behandlung nach Alter und Konstitution des Patienten, nach Art und Schwere der Symptome und dem individuellen Therapieziel. Sie wird in Intervallen durchgeführt. In der Regel beginnen die Ärzte im Regena die Behandlung mit einer Folge von 12 Injektionen in 14 Tagen. Zur Vorbeugung und Frühbehandlung erster Ermüdungserscheinungen ist diese Dosierung meist ausreichend. Ist die Lebensqualität des Patienten bereits durch Symptome der Erschöpfung und des Kräfte-Abbaus eingeschränkt, Seh-, Hör- oder Merkfähigkeit wesentlich vermindert, muss diese Therapie häufiger wiederholt werden.

Keine Therapie wirkt unabhängig von ihren Randbedingungen

Zur ganzheitlichen Behandlung der Symptome vorzeitigen Alterns im Regena gehört daher – therapieergänzend – ein Aufbau-Programm für Körper und Geist: konditionsgerechte Bewegung, genussvolles, gesundes Essen, Atem-Schulung, wohltuende Entspannung, Vorträge zur sinnvollen Lebensgestaltung und Anregung – Erholung und Regeneration in einer belebenden Umgebung. Dies alles unterstützt die medizinische Wirkung der Therapie und stärkt die vorhandenen Gesundheitskräfte. Das spüren die Patienten.

Für wen ist die Behandlung nicht geeignet?

Grundsätzlich ist die Aslan-Therapie sanft und sehr gut verträglich. Lediglich Patienten mit schweren Herzrhythmus-Störungen, schwacher Herzleistung oder Überempfindlichkeit dem Wirkstoff Procain gegenüber empfehlen wir die Therapie nicht. Menschen mit Bronchial-Asthma können zu Überempfindlich­keitsreaktionen neigen, auch ihnen raten wir oft von der Behandlung ab.

Medical Wellness: Was ist eigentlich ein Gesundheits-Ressort / Resort ?

22. August 2010 | | Keine Kommentare

Zukunft Gesundheit:
Medical Wellness im Regena Gesundheits-Ressort & Spa

Als Gesundheits-Ressort positioniert sich das Regena exakt im der schmalen aber scharfen Zone zwischen „wenn gesund ins Hotel“ und „wenn krank in die Klinik“.

Gesundheit ist keine Frage des Alters – oder anders ausgedrückt  - alle Altersgruppen kümmern sich heute verstärkt eigenverantwortlich um den Erhalt der Gesundheit. Die jungen Gäste kümmern sich eher um die Gesundheit  und die so- genannten „Best ager“ kümmern sich länger und engagierter um die Gesundheit.

Prävention und Regeneration mit Niveau

In Tagen des Zeit- und Zuwendungsmangel der Ärzte, Krankenverbände und Krankenkassen werden Eigeninitiative in punkto Gesundheit unerlässlich.  Regena ist eine qualitativ hochwertige Alternative zu den allgemeinen Möglichkeiten der Gesunderhaltung in Deutschland.
Der Relax Guide 2010 vergibt Regena wieder einmal 18 von 20 möglichen Punkten in seiner Bewertung und setzt es zum 6. Mal an die Spitze der Bayerischen Gesundheitshotels.

Die Menschen übernehmen heute vermehrt Eigenverantwortung für sich und Ihre Gesundheit. Sie wollen sich nicht von einem alimentierten und eng gegrenzten System vorschreiben lassen, was und wieviel davon für sie gut ist. Bzw. wieviel sich aufgrund des Kostenschirmes für sie überhaupt verordnen lässt.

Besondere Zeiten verlangen nach besonderen Möglichkeiten und Orten. Regena ist ein besonderer Ort für die Gesundheit.  Rückzug, Ruhe, Regeneration. Gesundheitsmedizin in Urlaubsatmosphäre.

Oder wie einer der Gäste ins Gästebuch schrieb:

Hier findet mich mal keiner – aber ich immer wieder zu mir.

Rückzug Ruhe Regeneration

Man geht ins Regena, damit man den Lärm der Welt vergisst.  Aber die Menschen, die heute aus der Hektik kommen, wollen sich zu Anfang genau so hektisch erholen wie sie leben und arbeiten müssen. Durchbrechen Sie den Kreislauf der Hektik, des Lebens in einem Hamsterrad.  Erleben oder Erleiden Sie sogar eine andere Form des Lebens. Lassen Sie sich auf Entschleunigung und Ruhe ein, denn in der Ruhe liegt die Kraft.

Medical Wellness: Training nach Anleitung des Sportphysiotherapeuten generiert die Heilkraft der Muskeln.

22. August 2010 | | Keine Kommentare

Die beste Medizin für Psyche und Körper.

Muskeln regeln den Stoffwechsel

Eine Renaissance des Gewichtetrainings steht an. Über Jahrzehnte hinweg galt das Organ unter Medizinern und Sportwissenschaftlern lediglich als ausführender Motor. Muskeln halten den Körper aufrecht und tragen die Einkäufe in den vierten Stock. Sie stabilisieren die Gelenke und beugen Knieschäden, Rückenschmerzen oder Schulterproblemen vor. Mehr jedoch gestand ihnen niemand zu. Nur Spitzensportler und Machos brauchten durchtrainierte Muskeln. Krafttraining war bestenfalls etwas für Kraftprotze – und schlimmstenfalls gefährlich.

Schwindende Muskelmasse

Inzwischen ist bekannt, dass Erwachsene ab 30 alle zehn Jahre im Schnitt drei Kilogramm Muskelmasse verlieren. Kenneth Walsh von der US-amerikanischen Boston University sieht darin einen Hauptgrund für Übergewicht in mittleren Jahren. „Muskelfasern verbrauchen viel Energie“, meint der Stoffwechselforscher. „Wer sie trainiert, hat 24 Stunden am Tag einen höheren Energieumsatz.“

Eine Untersuchung am Kopenhagener Muskelforschungszentrum stützt die These. Wissenschaftler hatten die körperliche Aktivität junger Studenten extrem eingeschränkt. Bei gleicher Ernährung liefen sie statt der normalen 10000 Schritte täglich nur noch 1500. Innerhalb von zwei Wochen war das Körpergewicht der Probanden im Schnitt um 1,2 Kilogramm gesunken, weil ihre Muskelmasse rapide abgenommen hatte. Die Fettmenge dagegen war kaum gestiegen. Sie sammelte sich jedoch im Bauchbereich, wo sie als besonders bedenklich gilt. Gleichzeitig reagierten die Zellen der Versuchspersonen schlechter auf Insulin. Dauert der Zustand länger an, droht Diabetes.

Sport hält Zucker in Schach

„Die Zuckerkrankheit beginnt im Muskel“, sagen Sportmediziner. Einige von Ihnen  empfehlen sogar bei Bluthochdruck den Muskelaufbau. Neuere Studien zeigen, dass bei leicht erhöhtem Blutdruck sechs bis zwölf Wochen Training „ebenso gut wirken wie ein Medikament“. Im Muskel entstehen neue Gefäße, alte weiten sich, das Blut fließt besser.

Fragen Sie nach den Möglichkeiten des Regena Health-Power Club.

Er enthält neben dem individuellen Trainingsprogramm eine Vielzahl von möglichen Einzel- und Aufbauleistungen vom Lactat Stufentest bis zum Personal Trainer für Sie bereit.

Medical Wellness – Die Kraft der guten Gedanken. Als ich mich selbst zu lieben began

17. August 2010 | | Keine Kommentare

Das, meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Regena Gäste, ist mein absolutes Lieblingsgedicht von Charlie Chaplin. Er hat es seinen Gästen anlässlich seines 70. Geburtstages vorgelesen. Das war im 1959, also in meinem Geburtsjahr. Wenn das kein Zeichen ist. In jedem Fall nehme ich mir diese Zeilen von Zeit zu Zeit vor und immer wieder geben sie mir Kraft und eine bessere Sicht auf die Dinge, um die es im Leben wirklich geht. Ich hoffe, dass auch Sie die Zeilen mögen und sie vielleicht auch zu ihrem Begleiter machen.

Bleiben Sie schön gesund, Ihr Joachim Hunger

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist -
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man ‘VERTRAUEN’.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
daß emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man ‘AUTENTHISCH-SEIN’.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, daß alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man ‘REIFE’.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man ‘EHRLICHKEIT’.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das ‘GESUNDEN EGOISMUS’,
aber heute weiß ich, das ist ‘SELBSTLIEBE’.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man ‘DEMUT’.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es ‘BEWUSSTHEIT’.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
daß mich mein Denken armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute ‘HERZENSWEISHEIT’.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich, DAS IST DAS LEBEN!